Weiterempfehlen lohnt sich! | Betreutes Wohnen

Betreutes Wohnen an Freunde und Bekannte weiterzuempfehlen lohnt sich! So durfte sich auch Frau P. ob der erfolgreichen Vermittlung einer Mieterin über einen Einkaufsgutschein im Wert von € 100 freuen.

Gaby Steiner, Leitung Vermietung NÖ, besuchte Frau P. im schönen Generationenwohnhaus Ebreichsdorf und überreichte ihr den Gutschein.

Wenn auch Sie jemanden auf Wohnungssuche kennen, der sich bei uns wohl fühlen würde, kontaktieren Sie gerne unsere Kollegen der SEWO Servicewohnen GmbH (office@service-wohnen.at), exklusiver Vermarktungspartner von Silver Living:

  • Andreas Walter (Oberösterreich) | 0699 1008 82 55
  • Melanie Neubauer (Steiermark, Kärnten) | 0660 121 22 31
  • Gaby Steiner (Niederösterreich) | 0699 1858 88 88


Seniorengerecht im Kontext Betreutes Wohnen | #SILIGLOSSARY

Der Praxiskommentar der ÖNORM CEN/TS 16118 hält einige bauliche Maßnahmen fest, die ein „seniorengerechtes“  Wohnumfeld ermöglichen. Dazu gehört etwa, dass die Betreute Wohnanlage Seniorinnen und Senioren schon aufgrund ihrer Lage die Voraussetzungen für eine autarke Lebensweise bieten und zugleich auch die Integration der Bewohner in das Gemeinwesen erleichtern sollte. Idealerweise befindet sie sich demnach direkt im oder in der unmittelbaren Nähe des Ortskerns, sodass eine Teilnahme am örtlichen Leben für ältere Menschen erleichtert wird.

Ebenfalls muss die Betreute Wohnanlage über eine entsprechende Infrastruktur verfügen um als seniorengerecht zu gelten, sprich, Einkaufs- und Versorgungsangebote wie Ärzte, Apotheken, usw. sollten durch einen maximal 500 m weiten Fußweg erreichbar sein.

Außerdem wichtig für die Schaffung eines seniorengerechten Wohnumfelds ist, dass die Wohnanlage und die dazugehörigen Gebäudezugänge, Freiflächen und Verbindungswege sowie die Zugänge zu Parkplätzen und Müllcontainern barrierefrei zugänglich sind. Auch die Bäder tragen einen wegweisenden Teil zu einem adäquaten Wohnerlebnis bei.

So verfügt ein seniorengerechtes Badezimmer nicht nur über einen schwellenfrei ausgebildeten Duschbereich, sondern zusätzlich über unterstützende Elemente wie Haltegriffe oder Duschsessel.

Quelle:

  • Lutz, Michael; Eichinger, Walter; Hastedt, Ingrid: Betreutes Wohnen für Senioren – die ÖNORM CEN / TS 16118. Praxiskommentar


Generationen Wohnen kennenlernen bei Kaffee & Kuchen | 4. Mai, 13-18h

Lernen Sie das neue Generationenhaus in Graz bei Kaffee und Kuchen kennen! Die insgesamt 16 attraktiven Wohneinheiten verfügen zum Teil über hohe Räume, große, lichtdurchflutende Fenster (tw. auch in den Bädern) und Balkon bzw. Loggia. Der einladend gestaltete Gemeinschaftsraum mit zugehörigem Garten und Terrasse ermöglicht geselliges Beisammensein und gibt Raum für Aktivitäten im Rahmen der Betreuung durch SBZ (Sozial- und Begegnungszentren). Ebenfalls im Haus befindet sich eine Kinderkrippe zur Betreuung der Kleinsten.

Besichtigungs-Kaffee im Generationenhaus Triester Straße
Do, 4. Mai 2023, von 13 – 18 Uhr

Bei Interesse für Sie oder Ihre Eltern bzw. Großeltern melden Sie sich gerne bei Fr. Melanie Neubauer / SEWO Servicewohnen unter melanie.neubauer@service-wohnen.at oder 0800 252 231 zur unverbindlichen Besichtigung an.


Exklusive Vorabbesichtigung im Generationenhaus | 27. April, 13-18h

Lernen Sie das neue Generationenhaus in Graz bei Kaffee und Kuchen kennen!
Es entstehen insgesamt 12 moderne Mietwohnungen mit Größen von ca. 32 – 63 m², seniorengerechten Bädern und einer qualitativen Küchenausstattung. Jede Wohnung verfügt mit einem Balkon oder einer Terrasse über eine eigene Freifläche.

Ein einladender Gemeinschaftsraum lädt zur gemeinsamen Erholung und zu Aktivitäten im Rahmen der Betreuung durch unseren Partner SBZ (Sozial- und Begegnungszentren) ein. Ebenfalls im Haus befindet sich eine Kinderkrippe zur Betreuung der Kleinsten.

Bei Interesse für Sie oder Ihre Eltern bzw. Großeltern melden Sie sich gerne bei Fr. Melanie Neubauer / SEWO Servicewohnen unter melanie.neubauer@service-wohnen.at oder 0800 252 231


Bevölkerungsentwicklung: Die Best Ager werden immer mehr | #SILILFACT

Laut jüngsten Erhebungen der Statistik Austria (1.1.2023) ist die Bevölkerungsgruppe der Best Ager (60 plus) in den letzten Jahren mit rund 2 % Wachstum im Vergleich zur Gesamtbevölkerung mit rund 0,5 % Wachstum deutlich stärker angestiegen.

Normalerweise wächst die österreichische Bevölkerung (hier werden alle Hauptwohnsitze erfasst) um rund 0,5 % pro Jahr – das entspricht rund 30-50.000 Personen. Allein von 2022 auf 2023 ist die Bevölkerung allerdings um 1,4 % gewachsen, also um fast 130.000 Personen.

Der Bevölkerungsanteil der Best Ager ist dabei in den letzten 5-6 Jahren deutlich stärker angestiegen als die Gesamtbevölkerung, nämlich um rund 2 % pro Jahr, was in etwa 40-50.000 Personen entspricht. Betrachtet man wieder den Zeitraum von 2022 auf 2023, wuchs die Zahl der Best Ager um ca. 2,6 %, also um fast 61.000 Personen an.

Diese Entwicklung geht unter anderem auf die so genannte „Babyboomer-Generation zurück, die als geburtenstarke Jahrgänge nun sukzessive den Ruhestand erreicht.

Quelle: Statistik Austria, Zahlen vom 1.1.2023


Weiterempfehlen lohnt sich! | Betreutes Wohnen

Betreutes Wohnen an Freunde und Bekannte weiterzuempfehlen lohnt sich! So durfte sich Frau A. ob der erfolgreichen Vermittlung einer Mieterin (bald ihre neue Nachbarin) über einen Einkaufsgutschein im Wert von € 100 freuen.

Gaby Steiner, Leitung Vermietung NÖ, besuchte Frau A. im Stadthaus Am Mühlbach und überreichte den Gutschein, sowie ein kleines Goodie-Bag.

Wenn auch Sie jemanden auf Wohnungssuche kennen, der sich bei uns wohl fühlen würde, kontaktieren Sie gerne unsere Kollegen der SEWO Servicewohnen GmbH (office@service-wohnen.at), exklusiver Vermarktungspartner von Silver Living:

  • Andreas Walter (Oberösterreich) | 0699 1008 82 55
  • Melanie Neubauer (Steiermark, Kärnten) | 0660 121 22 31
  • Gaby Steiner (Niederösterreich) | 0699 1858 88 88


Corona verändert das digitale Nutzungsverhalten der Best Ager | #SILILFACT

Die Corona-Pandemie beeinflusst das digitale Nutzungsverhalten von Seniorinnen und Senioren: Knapp ¼ der befragten Best Ager im Alter von 65-75 Jahren nutzt Videotelefonie, Internetforen, SocialMedia (Facebook) und Messengerdienste wie WhatsApp und Skype seit der Pandemie durchaus häufiger. So lautet eines der Ergebnisse des 2. Teils der Silver Living/SORA Studie „Die 50-75-Jährigen in Krisenzeiten“, die kürzlich im Rahmen des Silver Living Forum präsentiert wurde.

In spannendem Kontrast dazu stehen jedoch die Ergebnisse einer ebenfalls auf dem Silver Living Forum präsentierten Studie von A1 Telekom Austria AG, der zufolge ca. 1/3 der befragten Best Ager 65 plus allerdings gar kein Internet nutzt. Die größte Herausforderung für ältere Menschen wurzelt dabei trotz Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Lösungen in fehlenden digitalen Grundkenntnissen.

Quelle: Silver Living/SORA Studie “Die 50-75-Jährigen in Krisenzeiten – Wohnbedürfnisse, Zukunftsaussichten und mehr”, 2022


Das Leben im Alter ist kein Tabu-Thema mehr! | SILVER LIVING FORUM 2023

Am vergangenen Mittwoch, 1. März 2023, fand das nunmehr 3. SILVER LIVING FORUM in den Räumlichkeiten des Kleinen Festsaals der Universität Wien mit gewohnt charmanter Moderation durch Silver Living Markenbotschafterin Elisabeth Engstler statt. Die Besucherzahlen der mit bewährter Unterstützung durch den Senat der Wirtschaft und Hauptsponsor nobi organisierten Fachtagung sprechen für sich – mit knapp 200 Teilnehmern war das geplante Fassungsvermögen der Veranstaltung ausgeschöpft.

Silver Living Gründer und Managing Partner Walter Eichinger zeigte sich nach 17 Jahren Firmengeschichte ausgesprochen glücklich, das wichtige Thema „Leben der Best Ager – Trends der Zukunft“ erneut gemeinsam mit zahlreichen Gästen und nationalen, wie internationalen Top-Experten betrachten zu dürfen.

„Wir haben bis heute an die 120 Projekte mit ca. 2.500 Wohnungen umgesetzt“, so Eichinger in seinen Eröffnungsworten, „und wir durften in dieser Zeit sehr viel über die Wünsche und Bedürfnisse der älteren Generation hinsichtlich ihres Wohnumfelds lernen. Schön, dass wir diese wichtige Wissensplattform heute wieder gemeinsam nutzen, um das Thema Alter in einen positiven Fokus zu rücken.“

Nicht zuletzt dank des ausgewogenen und bunten Mixes an Themen, von praxisbezogen bis zu wissenschaftlich, sondern auch wegen der beträchtlichen Meinungsvielfalt der Speaker fand die Fachtagung beim Publikum großen Anklang. Eines der Highlights war der Impulsvortrag von Senior World Memory Champion Dr. Luise Maria Sommer, die das Publikum aktivierte und anhand ihrer Message „Denken in Bildern“ sehr veranschaulichend zeigte, wie einfach man die eigene Gedächtnisleistung im Alter positiv beeinflussen kann. Altersinfluencerin und Spiegel-Bestsellerautorin Greta Silver ging in ihrer flammenden Rede darauf ein, dass ein positives Bild vom Alter die Lebenserwartung nachweislich um bis zu 7,6 Jahre erhöhen kann.

Das Programm der Fachtagung gliederte sich in 4 wesentliche Themenblöcke, die je mit einer Podiumsdiskussion abgerundet wurden:

Themenschwerpunkt: Bedürfniswelt der Best Ager – Wohin entwickelt sich der Markt?

„Jede Krise ist eine Chance, aber die Angst blendet Zukunftsperspektiven aus“

lautete eine der Schlüsselaussagen vom Geschäftsführer des SORA-Instituts, Günther Ogris, der die Ergebnisse der 2022 im Auftrag von Silver Living durchgeführten SORA-Studie, die, präsentierte. Während lt. Studie globale Krisen (Teuerungen, Krieg, Klimakrise etc.) ältere Menschen stark belasten, stellen sie die wachsende Bedeutung digitaler Unterstützungs-Maßnahmen wie etwa sturzvorbeugender Systeme in den Vordergrund. Ogris begründete diese Bedeutung in seinem Vortrag u.a. durch die Pandemie und die damit verbundene Isolation: In etwa 42 % der SORA-Befragten finden technische Hilfsmittel wie Sturzerkennungssysteme im Alltag ziemlich bis sehr nützlich, da diese etwa die Angst nehmen können, nach einem Sturz wieder auf die Straße zu gehen.

Auch Videotelefonie & Co. werden von ca. ¼ der 65- bis 75-Jährigen gemäß SORA-Studie seit der Pandemie wesentlich häufiger genutzt, allerdings immer noch zu wenig. So ist lt. einer kürzlich präsentierten A1-Studie aus 2022 rund 1/3 der Best Ager nicht online, nutzt also das Internet gar nicht.

„Wir führen solche Studien regelmäßig durch, weil uns wichtig ist zu verstehen, was der Endnutzer, also der ältere Mensch wirklich braucht. So hat sich erwiesen, dass unterschiedliche und flexible Lösungen nicht nur im ländlichen vs. städtischen Bereich, sondern auch je Haus nötig sein können. Im Zentrum steht immer der Mensch.“, so Silver Living Managing Partner Thomas Morgl.

Ebenfalls präsentiert wurde der 2022 von Silver Living herausgegebene Marktbericht Seniorenwohnen Österreich. Zu den Hauptmerkmalen der Wohnform Betreutes Wohnen (die sich an der ÖNORM CEN/TS 16118 „Betreutes Wohnen für ältere Menschen“ orientiert) gehören auf der einen Seite die umfangreichen Dienstleistungsangebote mit Grundleistungspaket und Wahlleistungen und auf der anderen Seite spezifische immobilienseitige Gegebenheiten, wie z.B. eine barrierefreie Wohnanlage bzw. Wohnungen mit getrenntem Wohn- und Schlafraum.

Laut Dipl.-Ing. Marina Woitek, Leitung Consulting bei Silver Living, besteht bis 2030 ein zusätzlicher Bedarf von bis zu 100.000 Seniorenwohnmöglichkeiten österreichweit. Außerdem wohnen aktuell immer noch viel zu viele Menschen in Pflegeeinrichtungen, die dies nicht benötigen würden. In Betreuten Wohnhausanlagen können Seniorinnen und Senioren gut bis Pflegestufe 3, aber auch darüber hinaus (ggfs. mit Beistellung von betreuerischen und pflegerischen Leistungen) betreut werden. Die Politik könnte hier stützen,

„Zum Beispiel bei der Beschleunigung von Genehmigungsprozessen in der Projektentwicklungsphase oder mit der Einführung einer bundesweit einheitlichen Regelung zur Stützung und Förderung der immer beliebteren Wohnform Betreutes Wohnen.“, erklärt Silver Living Managing Partner Karl Trummer.

Themenschwerpunkt: Technische Lösungen für ältere Menschen

Erwiesenermaßen schafft es die Hälfte der gestürzten älteren Menschen, nicht mehr selbständig aufzustehen und jeder 4. Sturz führt zur Einweisung ins Krankenhaus. Als Antwort auf diese Problematik wurden nobi und nobita präsentiert, KI-basierte Lampen aus Belgien. Die so genannten „Schutzengel“ wachen rund um die Uhr über Seniorinnen und Senioren, indem sie Stürze erkennen, definierte Kontakte informieren und sogar die Türe öffnen können. Darüber hinaus hilft nobi auch in der Sturzvermeidung, zum Beispiel auf Wunsch durch Monitoring der physischen Aktivität oder durch An- bzw. Ausschaltung von Licht.

„Wir freuen uns sehr nach einer langen Selektionsphase nunmehr diese intelligente Lösung in unseren MILESTONE Silver Living Häusern in Österreich pilotieren zu dürfen.“, bestätigt Thomas Morgl.

Die größte Herausforderung in der Nutzung digitaler Hilfsmittel bei älteren Menschen liegt laut A1-Experten Ing. Mag. (FH) Jan Nicolics in den fehlenden Grundkenntnissen älterer Nutzer von 60-80 Jahren (gem. A1-Studie von 2022). Laut A1 geht die Reise unter anderem auch in den Ausbau und die Verstärkung sozialer technischer Beratungsservices. Der Appell richtet sich einerseits an die Politik, neue Dienste mit Mut abrechenbar zu machen und andererseits an potenzielle Partner, gemeinsam neue Lösungen zu entwickeln.

Themenschwerpunkt: Wohnformentrends in Europa und der DACH-Region

Trotz der stürmischen Zeiten und einer Reduktion des Transaktionsvolumens am europäischen Wohnimmobilien- und Senior Housing Immobilienmarkt (von € 3,3 Mrd. 2021 auf € 2,7 Mrd. 2022) im Jahr 2022 zeigt sich Europas Ökonomie laut Prof. Dr. Thomas Beyerle von Catella weiterhin robust. Treiber dieses Marktes sind ihm zufolge die fortschreitende Urbanisierung, der demografische Wandel, finanzpolitische Entscheidungen und Covid-19.

Auf der einen Seite wird es in Österreich wichtig sein, auf die krisengebeutelten Zeiten einzugehen und die Leistbarkeit des Wohnens für ältere Menschen weiterhin zu forcieren. Auf der anderen Seite gilt es, Megatrends frühzeitig zu erkennen und zu begegnen.

„So beschreibt der Megatrend „Silver Society“ Auswirkungen eines grundlegenden Wandels in der Altersstruktur unserer Gesellschaft und „wird zunehmend sexy“, erklärt Sabine Müller, CMO von Value One.

Themenschwerpunkt: Bauliche und soziale Nachhaltigkeit beim Seniorenwohnen

Auf der baulichen Seite gehen die Trends in Richtung Sanierung und Revitalisierung von Altbeständen, erneuerbare Energien (z.B. Photovoltaik-Anlagen), Entgegenwirkung der Bodenversiegelung, Grünflächen, etc. Smarte, digitale Lösungen wie Ambient Assisted Living, die Sicherheit und Komfort liefern, befinden sich stark im Aufwind. Besonders integral sind nachhaltige Wohnkonzepte, die es älteren Menschen erlauben, möglichst lange selbstbestimmt leben zu können.

Ebenfalls von hohem Stellenwert ist eine Enttabuisierung des Themas „Alter“ im gesamtgesellschaftlichen Diskurs hin zu einem positiven Blickwinkel im Sinne sozialer Nachhaltigkeit (Stichwort Community-Living vs. Vereinsamung)

„Betreutes Wohnen ist noch immer ein Markt der Menschlichkeit, der sehr stark mit Emotionen besetzt ist“, fasst Walter Eichinger zusammen. „Darum ist ein kontinuierlicher Austausch mit jenen Menschen, die das Alter aktiv leben und infolgedessen eine positive Auseinandersetzung mit dem Thema wie hier beim Silver Living Forum so besonders wichtig.“


Leibnitz: Neues Generationenhaus erfolgreich übergeben

Erneut konnte in der Steiermark im Rahmen einer Umfassenden Sanierung eine liebevoll revitalisierte Generationenwohnanlage mit Betreuten Wohnungen für Seniorinnen und Senioren sowie einer Kinderbetreuungseinrichtung erfolgreich fertiggestellt und übergeben werden.

Im Auftrag einer privaten Investorengruppe realisierte Silver Living im Bezirk Leibnitz ein Generationenhaus mit insgesamt 8 attraktiven Wohneinheiten mit Größen von ca. 40 59 m², seniorengerechten Bädern und hochwertiger Küchenausstattung. Großzügige Gemeinschaftsflächen
in Form eines liebevoll gestalteten Gemeinschaftsraumes mit anschließender Dachterrasse und herrlichem Ausblick sowie eines Gemeinschaftsgartens bieten ausreichend Raum zur Begegnung für die Bewohner. Zuständig für die Betreuung ist unser Partner Rotes Kreuz Steiermark.

„Wir freuen uns sehr, dieses schöne Objekt an seine Eigentümer übergeben zu dürfen“, so Silver Living Geschäftsführer Karl Trummer. Darüber hinaus ist ausgesprochen erfreulich, dass das Generationenhaus durch das rege mieterseitige Interesse mit Übergabedatum als nahezu ausvermietet gilt.

Ebenfalls im Haus befindet sich eine Kinderkrippe, die bereits in Betrieb ist.


„Endlich geht es los!“: Spatenstich für Betreutes Wohnen in Melk

Trotz des frostigen Wetters herrschte beim Spatenstich des neuen Betreuten Wohnprojekts im Herzen der niederösterreichischen Kulturstadt Melk eine ausgelassene Stimmung. „Endlich geht es los!“, zeigte sich der Melker Bürgermeister Patrick Strobl vorfreudig. „Ich freue mich wirklich sehr, dass nun in Form von 25 Wohnungen für Seniorinnen und Senioren endlich wieder Leben in dieses schöne Gebäude kommt!“ Im Rahmen des Projekts, das Silver Living für eine private Investorengruppe umsetzt, entstehen Wohnungen für ältere Menschen mit Größen von ca. 35 bis ca. 64 m² mit seniorengerechten Bädern und hochwertig ausgestatteten Küchen.

„Es ist ein wunderschönes Haus und das erste unter dem Landesfördermodell für Sanierung, bei dem wir die Bestandsimmobilie mit positiver CO2-Bilanz revitalisieren können“, so Projektleiter Thomas Müller über das Projekt. „Wichtig ist für uns auch, dass wir durch das Angebot des Betreuten Wohnens, das mit diesem Projekt geschaffen wird eine weitere Attraktivierung des Melker Stadtzentrums und eine Verdichtung des Zentralraums der Stadt herbeiführen können.“, ergänzt Silver Living Geschäftsführer Thomas Morgl.

1. Reihe: Landesrätin Mag. Christiane Teschl-Hofmeister (2. v. l.), Melker Bürgermeister Patrick Strobl, Silver Living Geschäftsführer Thomas Morgl, Architekt DI Alois Höfler, Projektleiter Thomas Müller
2. Reihe: Ing. Harald Spiegel (Leyrer + Graf, 1. v. l.), Stadtrat Peter Rath (1. v. r.) , © Franz Gleiß

Ein Haus mit langer Historie

Erbaut wurde das Haus zur Jahrhundertwende von Abt Alexander Karl, einem österreichischen Benediktiner und Politiker und ehemaligem Abt des Stift Melk. 108 Jahre lang (bis Juni 2007) betrieb die Kongregation der Töchter vom Göttlichen Erlöser in dem Bestandsobjekt eine Privatschule für Mädchen.

„Es handelt sich beim Stadthaus Melk um ein geschichtsträchtiges, ursprünglich zur Gründerzeit im Jahr 1900 errichtetes Schulgebäude, welches wir in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt unter strengsten Denkmalschutzauflagen sorgfältig und nachhaltig – auch in Hinblick auf Barrierefreiheit für die älteren Bewohner – revitalisieren.“, so der projektverantwortliche Architekt DI Alois Höfler.

Den zukünftigen Bewohnern stehen neben überdachten Fahrradstellplätzen auch 16 PKW-Stellplätze in Carports zur Verfügung. Eines der absoluten Highlights des Hauses ist der idyllische, eigene Gemeinschaftsgarten mit traumhaftem Blick auf die Stadtkirche und das berühmte Stift Melk. Die geplante Fertigstellung wird im 1. Quartal 2024 angestrebt.

Mietanfragen werden schon jetzt entgegengenommen und vorgemerkt unter 0800 252 231 / Fr. Gaby Steiner. Beratungsgespräche werden voraussichtlich ab Frühjahr 2023 möglich sein.