Sheltered Housing | #SILIGLOSSARY

„Sheltered Housing“ ist ein Begriff für „Betreutes Wohnen“, der v.a. in Großbritannien zum Einsatz kommt und ein breites Spektrum an Mietwohnungen für ältere und/oder behinderte oder andere schutzbedürftige Menschen abdeckt. „Sheltered Housing“ ist in sich geschlossen, einfach zu verwalten und unterscheidet sich von Pflegeheimen dadurch, dass die Mieter in der Regel in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen, aktiv sind und ein gewisses Maß an Unabhängigkeit genießen. 

Zum Begriff kann man außerdem sagen, dass es seit 2012 das Europäische Komitee für Normung CEN 258 „Services for sheltered housing for the elderly“ gibt. Dieses Komitee verfolgt die Normung der Dienstleistungen des Betreuten Wohnens, die Interoperabilität zu und mit Produkten und Prozessen von Anbietern von Betreutem Wohnen für ältere und benachteiligte Menschen, sowie die Begleitung von thematisch zugeordneten CEN und ISO TCs aus österreichischer Sicht. Silver Living Gründer und Managing Partner Walter Eichinger hält seit 2018 den Vorsitz dieses Expertenkomitees inne.

Mit der Normierung von „Sheltered Housing“ beschäftigt sich auch die 2., aktualisierte und erweiterte Auflage 2024 des Praxisleitfadens „Sheltered Housing“, dieser bietet wertvolles Experten-Know-How aus mehr als 10 Jahren praktischer Anwendung. Verbraucher finden in ganz Europa idente Rahmenbedingungen für Betreutes Wohnen vor. Bei Silver Living haben wir den Anspruch bei den Projekten, wo wir mitwirken, diese Norm zu erfüllen. Interessierte können hier ein Exemplar des Praxiskommentars kaufen.


Erhalt der Selbständigkeit | #SILIFACT

Aus einer durch das Österreichische Rote Kreuz in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsuniversität Wien und Unterstützung von Silver Living durchgeführten Studie zur Zufriedenheit und Lebensqualität in Betreuten Wohnanlagen – darunter auch etliche von Silver Living begleitete Häuser in der Steiermark – ging klar hervor: 95 % entscheiden sich in der Steiermark für Betreutes Wohnen wegen des Erhalts der Selbständigkeit.

Erstmalig wurde im Herbst 2021 vom Österreichischen Roten Kreuz die Lebensqualität und Kundenzufriedenheit der Bewohner von Betreutem Wohnen in Niederösterreich und der Steiermark erhoben und eine diesbezügliche Studie in Auftrag gegeben. Die Studie wurde vom Kompetenzzentrum für Nonprofit Organisationen und Social Entrepreneurship der WU Wien durchgeführt, die Erhebung in Form einer quantitativen schriftlichen Befragung abgewickelt.

Die befragten Personen wurden nach den Gründen gefragt, wieso sie sich für Betreutes Wohnen entschieden haben. Mit 94,6 % ist der Erhalt der Selbstständigkeit jener Grund, der von den Befragten die meiste Zustimmung erhalten hat, gefolgt von der Barrierefreiheit der Wohnung und der Lage. Im Bundesländervergleich zeigt sich, dass der Erhalt der Selbstständigkeit sowohl in der Steiermark als auch in Niederösterreich als Hauptgrund für den Einzug in die Betreutes Wohnen Einrichtung genannt wird. In der Steiermark erhält die Lage die zweitmeiste Zustimmung (86,8 %), wo hingegen in Niederösterreich diese nur den drittletzten Grund darstellt (74,2 %).

(Quelle: Kern, Manuel; Bogorin, Flavia-Elvira; Grünhaus, Christian (2021): Erhebung der Zufriedenheit und Lebensqualität der Kund*innen im Bereich „Betreutes Wohnen“ des Österreichischen Roten Kreuzes. Wien: Kompetenzzentrum für Nonprofit Organisationen und SocialEntrepreneurship der WU Wien.)


Generationen Wohnen | #SILILEXIKON

Generationen Wohnen ist eine Kombination von Nutzern unterschiedlichen Alters als Ersatz für das Großfamilien-Wohnmodell. In ein und derselben Immobilie finden sich z.B. eine Kinderbetreuungseinrichtung und Betreutes Wohnen für ältere Menschen oder Wohnungen für Singles, Pärchen oder Familien ohne Betreuungsleistung sowie Seniorenwohnen.

Die in jüngster Zeit politisch propagierte und auch geförderte Wohnform des Mehrgenerationen-Wohnens weist als Spezifikum auf, dass in der Regel soziale Organisationen in ihrem Eigentum stehenden oder angemieteten Immobilien von ihnen initiierte gemeinschaftsorientierte Wohnformen implementieren, deren Merkmal die Mischung der Generationen und eine konzeptionelle Integration der Bewohner unterschiedlichen Alters in Hinblick auf wechselseitige Hilfe- und Unterstützungskonzepte ist.

Basis dessen ist in der Regel kein „Bewohnerverein“ oder eine ähnliche rechtliche Struktur, sondern die Schaffung und Aufrechterhaltung dieser Konzeption durch den das Rückgrat bildenden sozialen Träger. Altersbezogene Hilfe und Unterstützungsangebote muss sich der jeweilige Bewohner – ggf. mithilfe der erwähnten sozialen Organisation – selbst organisieren.

(Quelle: Handbuch Betreutes Wohnen / Wohnen und Dienstleistungen für ältere Menschen / ©2012 Verlag C.H. Beck oHG / Herausgeber: Dr. Lutz H. Michel FRICS und Thomas Schlüter – Coautor Österreich-Teil: Walter Eichinger.)


Walter Eichinger als Vorsitzender des Normungskomitees wiedergewählt!

Silver Living Gründer und Managing Partner Walter Eichinger wurde nach 3-jährigem Vorsitz des ÖNORM Komitees 258 „Betreutes Wohnen“ einstimmig auf weitere 3 Jahre zum Vorsitzenden wiedergewählt. 

Das ÖNORM Komitee 258 hat die zentrale Aufgabe, die Dienstleistungen von Anbietern von Betreutem Wohnen für ältere und benachteiligte Menschen zu normieren. Darüber hinaus begleitet das Komitee thematisch zugeordnete CEN und ISO Technical Committees aus österreichischer Sicht.

Walter Eichinger, der einzige vom Österreichischen Verband der Immobilienwirtschaft nominierte österreichische Experte im Europäischen Komitee für Normung CEN – „Services for sheltered housing for the elderly“ ist im Geschäftsfeld des Betreuten Wohnens mehr als 20 Jahre aktiv.


Silver Living startet mit "Living Plus im grünen Mödling"

Silver Living übernimmt die Betreuung und die Vermietung in einem weiteren Haus der ARE Austrian Real Estate! Ab Herbst stehen 33 barrierefreie Betreuungseinheiten zur Verfügung.

Soeben entsteht in der Technikerstraße 12 in Mödling in enger Abstimmung mit der Stadtgemeinde ein multifunktionaler Neubau. Dieser punktet unter anderem mit:

  • Einladend gestalteten Gemeinschaftsflächen
  • 2 Gemeinschaftsterrassen
  • Therapieraum
  • Softwellnes-Bereich mit Infrarotkabine
  • Billa im Haus
  • PKW-Stellplätze (Tiefgarage)

Alle 33 barrierefreien Betreuungseinrichtungen verfügen über eine eigene Freifläche in Form einer Loggia und vorinstallierten Nobi-Lampen, die der Sturzerkennung und -prävention dienen.

Klimafreundliche Energieversorgung & Holzfassade 
Der unter dem Aussichtsberg „Anninger“ im Grünen gelegene Neubau wird überwiegend mit klimafreundlicher Energie versorgt. Für ganzjährig angenehme Temperaturen im Inneren sorgt die in die Zwischendecke integrierte Bauteilaktivierung. Durch die gute Speicherfähigkeit von Beton kann hier Energie eingespart werden. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach produziert einen Teil des benötigten Stromes. Für die Außenhaut kommt eine hinterlüftete Holzfassade zum Einsatz

Besichtigungen sind gerne schon jetzt möglich!
Kontaktieren Sie Frau Gaby Steiner unter gaby.steiner@service-wohnen.at oder 0800 252 231.

Weitere Informationen zum Haus finden Sie hier:
https://www.service-wohnen.at/Living Plus im grünen Mödling


Granfluencer | #SILIGLOSSARY

Immer mehr Granfluencer erobern laut Medien die Welt.

Der trendige Begriff „Granfluencer“ ist eine Kombination aus den Wörtern „Grand“ und „Influencer“. Er bezieht sich auf Seniorinnen und Senioren, die ältere Menschen ansprechen und einen bedeutenden Einfluss auf diese haben. Im Gegensatz zu traditionellen Influencern, zielen Granfluencer darauf ab, Menschen in fortgeschrittenem Alter zu erreichen, unterhalten aber auch junges Publikum.

Granfluencer sind oft in sozialen Medien aktiv und nutzen Plattformen wie Facebook, TikTok, Instagram oder YouTube, um ihre Erfahrungen, Perspektiven, Lebensweisheiten und Empfehlungen zu teilen. Sie bedienen eine Vielzahl von Themen, darunter Fashion, Lifestyle, Gesundheit, Reisen, Food und persönliche Entwicklung, die speziell auf eine ältere Zielgruppe zugeschnitten sind. Granfluencer können aufgrund ihrer Erfahrung und Lebensweisheit eine hohe Authentizität vermitteln und dadurch eine starke Bindung zu ihrer Community aufbauen und somit eine beachtliche Online-Präsenz erlangen.

Ein von 3sat Kultur im Dezember 2023 veröffentlichter Bericht aus Deutschland veranschaulicht, was mit Granfluencer gemeint ist, welche Role Models es gibt und „wie die Generation Z ihre Großeltern im Netz feiert:“ https://www.3sat.de/kultur/kulturdoku/opa-der-influencer-100.html. Fazit, auch ältere Menschen können relevant und einflussreich sein und über ein großes Netzwerk verfügen. „Älter werden“ wird als schön, als Privileg vermittelt und nicht als Lebensphase, in der man auf dem „Abstellgleis landet“.

Auch in den Silver Living Häusern wohnen moderne und schöne ältere Menschen die mit der Zeit gehen, wie z.B. das SiLi-Sujet – aufgenommen mit Bewohnern der Seniorenresidenz Mödling – zeigt.


Tag der offenen Baustelle im Stadthaus Melk

Am 18.04.24 haben Sie die Möglichkeit von 13.00–17.00 Uhr die Baustelle des Betreuten Wohnhauses in Melk zu besichtigen.

Das Stadthaus Melk befindet sich mitten im Herzen der Stadtgemeinde und bietet einen einzigartigen Blick auf das berühmte Barockstift Melk. Die geplante Eröffnung ist am 1. Juni 2024.

Insgesamt entstehen 24 aufwendig sanierte, barrierefreie Mietwohnungen in der Größe von ca. 34–69 m², die ein wunderbares Leben im Alter ermöglichen. Die Betreuung erfolgt durch unseren starken Partner Sozial- und Begegnungszentren (SBZ).

Mehr Informationen zum Haus finden Sie hier:
SEWO Servicewohnen Stadthaus Melk

Bei Interesse für Sie oder Ihre Eltern bzw. Großeltern bitten wir um Anmeldung bei Fr. Gaby Steiner / SEWO Servicewohnen unter gaby.steiner@service-wohnen.at oder 0800 252 231.


Wohnsituation im Alter | #SILIFACT

Laut einer 2022 von Silver Living und dem Sora Institut durchgeführten Studie wissen 29 % der eigentumslosen 50- bis 65-Jährigen nicht, wo sie im Alter wohnen sollen. 

Um die Bedürfnisse unserer Zielgruppe besser zu kennen, hat es sich Silver Living zur Aufgabe gesetzt, regelmäßig mit renommierten Markt- und Meinungsforschungsinstituten wissenschaftliche Studien und Analysen rund um das Thema „Leben im Alter“ durchzuführen. Eine wesentliche Erkenntnis der 2022 veröffentlichten Studie „Die 50 – 75-Jährigen in Krisenzeiten -Wohnbedürfnisse, Zukunftsaus-sichten und mehr“, dass Menschen ohne Eigentum (29 %), also ohne eigenes Haus oder Wohnung, in der Altersgruppe der 50-bis 64-Jährigen oft nicht wissen, wo sie im Alter wohnen sollen. Menschen mit Eigentum planen häufiger einen Verbleib in der aktuellen Wohnung (68 %), als die Gruppe ohne Eigentum.

„Als zentrales Problem bleibt, insbesondere für einen Teil der geburtenstarken Jahrgänge der 1960er Jahre, die künftige Leistbarkeit des Wohnens“, erklärten die Silver Living Geschäftsführer Walter Eichinger und Thomas Morgl beim Pressegespräch 2022. „Auch wenn die Versorgung der älteren Bevölkerung in einem der reichsten Länder grundsätzlich machbar sein sollte, so ist doch davon auszugehen, dass sich die Einkommenssituation für die ältere Bevölkerung aufgrund der derzeitigen Krisen insgesamt verschlechtert. Leider finden viele Menschen ohne Eigentum oft kein passendes Angebot für das Alter. Notwendig sind deshalb gezielte Informationen & Angebote für Menschen ohne Eigentumswohnung/-haus in allen Bundesländern.“


Silver Living und die Seniorenexpertin Samantha Riepl gehen wegweisende Kooperation im Consulting ein

Gebündelte Power und Expertise rund um das Thema Seniorenwohnen 

Wir kooperieren ab sofort bei der Erstellung von Markt- und Standortanalysen exklusiv mit SR Immobilien, einem renommierten und unabhängigen Unternehmen in der Immobilienberatung mit Fokus auf Senior Living. Ziel der strategischen Partnerschaft in diesem immer wichtiger werdenden Marktsegment des Seniorenwohnens ist es, die Synergien beider Unternehmen zu nutzen und das gemeinsame Spezialisten-Know-how zu bündeln.

Die Kooperation zwischen Silver Living und SR Immobilien repräsentiert eine wegweisende Allianz, die auf dem Engagement beider Unternehmen für höchste Qualität und Service basiert. Die neue Partnerschaft wird die langjährige Erfahrung beider Markt-Player verbinden. So profitieren andere Marktteilnehmer, die mit Seniorenimmobilien aktiv werden möchten, von validen Markt- und Standortanalysen und bewährter und profunder Beratung bei Konzeption, Umsetzung, Betrieb und Vermarktung sowie Vermietung Betreuter Wohnanlagen für Seniorinnen und Senioren in Österreich.


Betreuungsorganisation | #SILILEXIKON

Das Betreuungsservice im Betreuten Wohnen, welches sich in Grund- und Wahlleistungen unterteilt, wird von einer Betreuungsorganisation dargebracht, sprich sie ist der Dienstleistungsanbieter und geht ein Vertragsverhältnis mit dem Bewohner (oder Träger) ein. 

Die Betreuungsorganisation setzt einen oder mehrere Dienstleistungskoordinatoren bzw. Betreuungspersonen ein, die für die Koordination der beim Betreuten Wohnen bereitgestellten Dienstleistungen im Auftrag sowohl der Bewohner als auch des Trägers verantwortlich sind (Auszug Praxiskommentar Betreutes Wohnen für Senioren – ÖNORM CEN/TS 16118; 2., aktualisierte und erweiterte Auflage 2024). Die Betreuungsperson hat die Funktion, operativ vor Ort in der Betreuten Wohnanlage die Grundleistungen zu erbringen oder zu koordinieren, als Gesprächspartner der Bewohner zur Verfügung zu stehen, die gemeinschaftlichen Aktivitäten anzuregen und zu organisieren. Der Dienstleistungskoordinator muss Kenntnisse in den folgenden Bereichen aufweisen können:

  1. Grundkenntnisse der relevanten Gesetzgebung
  2. Grundkenntnisse der gesundheitlichen, psychologischen und sozialen Bedürfnisse älte-rer Menschen
  3. Kenntnisse der Unterstützungsmöglichkeiten und Fähigkeiten, den Unterstützungsbe-darf zu bestimmen
  4. Erste-Hilfe-Kenntnisse

Die Gestaltung der Norm (Auszug Praxiskommentar Betreutes Wohnen für Senioren – ÖNORM CEN/TS 16118; 2., aktualisierte und erweiterte Auflage 2024) geht von der Differenzierung zwischen stationären Wohnangeboten mit Heimcharakter und sich davon absetzenden Wohnformen mit „Selbständigkeitscharakter“ aus. Betreutes Wohnen unterscheidet sich vom „Heim“ wesentlich durch die Gewährleistung größtmöglicher Wahlfreiheit bei Leistungen und Anbietern für den Bewohner. Die Dienstleistungen werden angeboten, um eine unabhängige und selbstbestimmte Lebensweise und die Bewältigung eines Haushalts ebenso wie die Eingliederung des Bewohners in das bestehende Gemeinwesen zu unterstützen. Die Dienstleistungen des Betreuten Wohnens sind nicht mit denen eines Pflegeheims vergleichbar.

Zu den größten Betreuungsorganisationen von Betreutem Wohnen für Seniorinnen und Senioren zählen lt. dem 2. Silver Living Marktbericht Seniorenwohnen Österreich 2020/21 vor allem Hilfsorganisationen wie Volkshilfe, Caritas, Rotes Kreuz, Hilfswerk und Diakonie, aber auch der private Pflegeheimbetreiber SeneCura. Gemeinsam betreuen sie jedoch nur rd. 1/3 der Betreuten Wohnhäuser in Österreich, die restlichen werden durch lokale Anbieter, wie z.B. die Sozial- und Begegnungszentren (SBZ-STMK, NÖ, B), betreut.

Weiters hebt der Marktbericht 2020/21 in Salzburg, Niederösterreich und der Steiermark das Hilfswerk bzw. die Volkshilfe hervor. In den anderen Bundesländern ist lt. Marktbericht die Anzahl der Einrichtungen unter den verschiedenen Betreuungsorganisationen ausgeglichener. Hervorzustreichen wäre Tirol, wo in Innsbruck Betreutes Wohnen zu einem großen Teil durch die städtischen Innsbrucker Soziale Dienste zur Verfügung gestellt wird. Auch in Vorarlberg wird rd. 1/5 aller Einrichtungen (Marktbericht 2020/21) von der lokalen Organisation Benevit betrieben. In Wien wird das Segment Seniorenwohnen (inkl. Betreutes Wohnen) eindeutig vom Kuratorium Wiener Pensionisten mit „Häuser zum Leben“ dominiert.

Unsere Partner in der Betreuung sind vor allem das SBZ, das Rote Kreuz, die Volkshilfe sowie der Samariterbund. Seit 1978 ist der gemeinnützige Verein Sozial- und Begegnungszentren (SBZ) mit Sitz in Graz fester und verlässlicher Bestandteil der steirischen Soziallandschaft, seit 2020 gibt es in Mödling, Niederösterreich ein zweites Standbein. Das Rote Kreuz ist mit einer Vielzahl an Stützpunkten in der Steiermark stärkster Anbieter der Hauskrankenpflege und stellt in zahlreichen steirischen Häusern mit Betreutem Wohnen die Betreuungsleistung. Die Volkshilfe in der Steiermark ist seit 75 Jahren für Menschen da, die Hilfe brauchen und für jene, die diese Hilfe,- Pflege,- und Betreuungsleistungen erbringen. Mit dem Samariterbund kooperieren wir in Kärnten, wo die haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der Non-Profit-Organisation seit über 90 Jahren für ältere Menschen, Kranke, Verletzte und in Not Geratene Hilfe von Mensch zu Mensch leisten.